Schweiz vs. Frankreich

Quickfacts

Schweiz vs. Frankreich

20.06.2014 | 2:11 | Annette

Die Ausgangsposition für die Schweiz und Frankreich in der Gruppe E ähnelt sich: Beide Mannschaften haben ihre Auftaktpartie gewonnen. Die Schweizer setzten sich durch einen Last-Minute-Treffer glücklich mit 2:1 gegen Ecuador durch, Frankreich fuhr einen glanzlosen 3:0-Sieg gegen Honduras ein. Wer sich heute beim zweiten Gruppenspiel durchsetzt, kann schon mal fürs Achtelfinale planen. Mit den Quickfacts stimmt Die Spielerfrau auf das Match ein. Oh là là…

SCHWEIZ

FBL-WC-2014-MATCH09-SUI-ECUSpitzname: Nati
Größte Erfolge: Gewinn der Silbermedaille bei den Olympischen Spielen 1924 (!)
Trainer: Ottmar Hitzfeld
Superstar: Xherdan Shaqiri (Bayern München)
Must-know: Der Weltmeisterbezwinger! Hitzfelds Mannschaft gelang bei der WM 2010 ein 1:0-Überraschungserfolg gegen den späteren Titelträger Spanien. Das Siegtor der Vorrunden-Partie erzielte Gelson Fernandes. Die Freude währte jedoch nur kurz, denn der Einzug ins Achtelfinale wurde trotzdem verpasst.
Might-know: Single Shaqiri lässt die Mädchenherzen auf der ganzen Welt höher schlagen. Mit dramatischen Folgen: Eine Frau drohte sich umzubringen, sollte sie den Mittelfeld-Wirbelwind nicht treffen. Gott sei Dank ging der Stalking-Fall für alle Beteiligten positiv aus. Zieht es den Schweizer nun nach Liverpool? Angeblich liegt Bayern München ein 20-Millionen-Angebot des Premier-League-Clubs vor.

FRANKREICH

France v Honduras: Group E - 2014 FIFA World Cup BrazilSpitzname: L’Equipe Tricolore, Les Bleus
Größte Erfolge: Weltmeister 1998, Europameister 1984 und 2000
Trainer: Didier Deschamps
Superstar: Karim Benzema (Real Madrid)
Must-know: Das “Fiasko von Knysna”: 2010 kam es in der südafrikanischen Stadt zum Eklat. Die französische Nationalelf residierte dort während der WM – allerdings nicht lange, schließlich schied man bereits in der Vorrunde aus. Der blamable Auftritt unserer Nachbarn gipfelte in einem Streik gegen Trainer Raymond Domenech. Die Posse ging als “Fiasko von Knysna” in die Fußball-Geschichte ein.
Might-know: Spielerfrauen-Eklat im Vorfeld der WM: Nachdem ihr Liebster Samir Nasri nicht für die Endrunde nominiert wurde, sah seine Freundin rot und hetzte gegen den Trainer und das Land. „Fuck France and fuck Deschamps! What a shit manager“, ließ sie auf Twitter ihrem Unmut freien Lauf. Konsequenz: Die Dame hat eine Klage am Hals, und ihr Göttergatte wird so schnell wohl nicht mehr für die „Grande Nation“ auflaufen.

Fotocredits: Getty Images – AFP / Patrik Stollarz und Pedro Ugarte; Getty Images Sport / Quinn Rooney

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