Next round, Baby!

Champions League

Next round, Baby!

20.03.2014 | 5:40 | Annette

Schwarz-gelbe Erleichterung: Am vergangenen Samstag waren Jürgen Klopps Augen noch geweitet, der Mund aufgerissen und die Miene grimmig. Neben einer Heimniederlage kassierte der impulsive BVB-Coach mal wieder eine saftige Geldstrafe. Doch wir wissen ja alle: Der Fußball ist nicht nur ein emotionales, sondern auch ein kurzlebiges Geschäft. Beim Achtelfinal-Rückspiel der Champions League gegen Zenit St. Petersburg sah die schwarz-gelbe Welt schon wieder ein bisschen besser aus. Klopp hatte zwar bei der 1:2-Niederlage phasenweise allen Grund zur Unruhe, denn die Borussen mussten sich den Einzug in die nächste Runde hart erkämpfen und profitierten vom 4:2-Hinspielerfolg. Aber neben Bayern München kann man sich international eben auf die Dortmunder verlassen. Gestern ohne Glanz und Leichtigkeit, dafür mit dem passenden Ergebnis. So zählt am Ende, wie es Marcel Schmelzer formuliert: “(…) that we are through to the next round”. Und das heißt, nächster Halt: Viertelfinale!

Auf den Punkt.

  • Gänsehaut-Feeling: Die Dortmunder Südtribüne gab bereits vor dem Anpfiff inbrünstig „You’ll never walk alone“ zum Besten. Die Sitzplatz-Inhaber fielen sehr zum Leidwesen der BVB-Kicker eher durch murrende Geräusche auf.
  • Schockmoment: Hulk machte dem gleichnamigen Comic-Helden alle Ehre und leitete mit seinem Treffer zum 1:0 den Zenit-Sieg ein.
  • Welcome back: Mats Hummels bestritt sein erstes Champions-League-Spiel seit Oktober 2013.
  • Zitat des Abends: „Hulk hat einen Schuss wie ein Pferd“ (der weise ZDF-Experte Oliver Kahn vor dem Spiel über den Offensivmann mit ungewöhnlichem Namen von Zenit St. Petersburg).

Foto: https://twitter.com/BVB/status/446617018113204224/photo/1

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