So süß ist unser Fußballer-Nachwuchs

Nationalmannschaft

So süß ist unser Fußballer-Nachwuchs

14.07.2014 | 4:01 | Natalia

Wir sind froh darüber, dass unsere Nationalspieler ihre Familien nicht bei jeder Gelegenheit vor die Kamera zerren. Äußerst froh. Umso größer war dann allerdings die Verzückung, als die kleinen Kloses, Podolskis und Boatengs nach dem gewonnenen WM-Finale zu ihren Papas auf den heligen Rasen des Maracanã-Stadions durften. Und wie schön, dass den Knirpsen ein herzzerreißender Heulanfall à la Robben Junior erspart blieb. Stattdessen wurden sie geherzt und gedrückt, unsere glücklichen Weltmeisterkinder. Na gut, die Spielerfrauen waren auch zugegen. Manch eine erteilte dem geschundenen Rasen mit ihren rekordverdächtigen Absätzen den Rest. Manch eine freute sich aufrichtig mit ihrem frisch gebackenen WM-Sieger. Aber die eigentlichen Stars waren die Knirpse. Und das sind die ultimativ süßen Nationalmannschaftskinder:

Germany v Argentina: 2014 FIFA World Cup Brazil FinalDie Boateng-Zwillinge
Jérôme Boateng und die Mutter seiner Kinder, Sherin Senler, haben kurz vor der WM nach einer rund dreijährigen Beziehungspause wieder zueinander gefunden und sich sogar verlobt. Ein schönes Happy End, auch für die im März 2011 geborenen Zwillinge Lamia und Soley. Die beiden Lockenköpfe verstanden vermutlich nicht so recht, was da im Stadion passierte. Aber die großen Kulleraugen haben alles aufmerksam verfolgt, und schon bald werden die Töchter mächtig stolz sein auf ihren Papa, den Weltmeister. Übrigens: Auch Sami Khedira hatte einen echten Draht zu den Beiden. Traumhaft, unsere Kicker so zu sehen!

 

Die Klose-Knirpse
Ganz ehrlich: Unter hundert Kindern hätten wir ohne jeglichen Zweifel die beiden Jungs von Rekordtorjäger Miroslav Klose herausgedeutet. Niedlichkeit ist schwer in Worte zu fassen, aber wir versuchen es: Wie süß ist es bitte, dass die neunjährigen Zwillinge (!) Luan und Noah exakt den gleichen Blick drauf haben wie ihr berühmter Vater? Leuchtende Augen, immer ein bisschen schüchtern von unten heraufschauend, die pure Bescheidenheit. Himmel, sind die Jungs süß! Weil sie so brav waren, gab es später auch noch ein Foto mit der Kanzlerin. Mit seiner Frau Sylwia ist Miro übrigens schon seit 2004 verheiratet. Das Familienleben der Kloses wirkt so herrlich normal, dass wir uns mehr davon wünschen. Mehr Miros und mehr bodenständige Fußballer-Familien.

Germany v Argentina: 2014 FIFA World Cup Brazil Final

 

 

 

 

 

 

Der kleine Prinz Poldi
Ehefrau Monika und Sohn Louis wohnen noch immer in Köln, während Poldi selbst seit zwei Jahren in London kickt. Deshalb muss sich das Paar immer wieder gegen Trennungsgerüchte wehren. Vor diesem Hintergrund besonders rührend: Für Vater und Sohn ging das WM-Finale in die Verlängerung. Nachdem Poldi den fünfjährigen Louis eine ganze Weile umarmt und geküsst hatte, alle anderen längst in der Kabine verschwunden waren und die Tornetze schon nicht mehr hingen, stellte sich der Publikumsliebling der WM mit der Medaille um den Hals zwischen die Pfosten und übte mit seinem Nachwuchs Elfmeterschießen. Es gibt Spieler, denen man das nicht abgekauft hätte, aber Poldi … was soll man sagen? Der Kleine ist nicht nur so aufgeschlossen wie sein Vater (Check mit Müller, Plausch mit Schweini), sondern hat auch einen beträchtlichen Schuss. Klar, dass der Papa nicht alle gehalten hat. Klickt hier, um das Video zu sehen.

Unser Plädoyer
Die Mehrheit der weiblichen Fußballfans würde sich vermutlich über mehr kinderlose Single-Männer in Jogis Elf freuen. Wenn es nach uns ginge, könnten ruhig alle Nationalspieler Kinder haben. Spätestens seit wir alte Bilder von Thomas Müller und Manuel Neuer kennen, können wir sie kaum noch erwarten, die nächste Invasion der Niedlichkeit.

Fotos: Getty Images (Jamie Squire; Matthias Hangst; Martin Rose)

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