Der Kadermanager: starke Teamsport-App

Die Spielerfrau stellt vor:

Der Kadermanager: starke Teamsport-App

09.02.2015 | 4:22 | Kerstin

Egal ob Kreisklasse oder Weltklasse, egal welche Sportart: Hinter jedem Verein steht ein ganzes Konglomerat aus Organisationsaufgaben: Sei es das Training, der Spieltag an sich und wie die taktische Aufstellung aussieht oder der nächste Vereinsausflug. Sein Team in all diesen Belangen auf dem besten Weg zu erreichen, ist nicht nur eine Frage der Kommunikation, sondern auch der Koordinierung.

Kadermanager (www.kadermanager.de) hat sich eben diesen Aufgaben verschrieben. Das Portal ist eine Online-Organisationsplattform für Sportmannschaften. Das Ziel der Macher? „Weniger Stress für Spieler, Eltern, Trainer, Teammanager und Verein. Mehr Zeit für alle. Bessere Koordinierung und Strategien fürs Team.“

Wer sich für einen „Kadermanager“-Zugang entscheidet, bekommt für sein Team eine eigene Homepage und kann per Link oder Email seine Mitspieler einladen. „Haupttool“ ist dabei der Teamkalender, welcher Spieltage und Trainingszeiten auflistet. Die Mitglieder vermerken dort, welche Termine sie wahrnehmen können und sind in der Lage, beispielsweise Notizen hinzuzufügen. Damit ist der Trainer immer über die aktuelle Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer informiert – und kann die Trainingszeiten entsprechend verschieben. Frustmomenten und ineffektiven Trainingseinheiten wird so entgegengewirkt. On top werden unter anderem relevante Informationen für Statistiken gespeichert (beispielsweise, wer der aktivste Spieler war), und es ist möglich, seinen Kader visuell aufzuzeichnen und Rollen zu verteilen.

Europaweit vertrauen bereits mehr als 300.000 Mitglieder auf die Dienste von Kadermanager. Die Topnutzer? Fussball-, Eishockey-, Basketball-, Volleyball- und Handballteams. Aber: Das Portal ist universal einsetzbar. Auch Sportarten wie Paintball, Crossfit oder Fechten nutzen bereits die Plattform.
Ein besonderes Schmankerl ist dabei die Tatsache, dass die Basis-Version von Kadermanager tatsächlich kostenfrei ist – aber gleichzeitig alles bietet, was man für den Anfang benötigt (u.a. Teamkalender und die Funktionen für eine reibungslose Kommunikation). Wer das Portal noch professioneller nutzen möchte, kann auf eine der Bezahlvarianten zurückgreifen. Diese bieten zum Beispiel mehr Speicherplatz, und es ist möglich, über das System SMS zu verschicken, um alle Mitglieder schnell und effizient über kurzfristige Änderungen zu informieren. Das ProPaket gibt es bereits für acht Euro pro Monat (96 Euro im Jahr).

Die Idee zu Kadermanager stammt aus Finnland und wurde 2000 zunächst für den privaten Nutzen von etwa 20 Spaß-Basketballern ins Leben gerufen. Das Team konnte sein erstes Spiel gegen eine andere Mannschaft nicht antreten, weil nur vier Mitglieder am besagten Spieltag erschienen. Die Konsequenz? – Eine Organisationsplattform zur Koordinierung und Kommunikation musste her. 2008 wurde das Projekt schließlich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Mittlerweile gibt es Kadermanager in neun europäischen Ländern. In Finnland, Deutschland und Frankreich wird das Portal am meisten genutzt.
Das Feedback der Nutzer ist dabei rundum positiv: „Ich kann Kadermanager auf jeden Fall weiterempfehlen, es erleichtert die Planung ungemein. Es ermöglicht mir, relativ kurzfristig Termine oder Zeiten zu ändern, und meine Sportler bekommen die aktuellen Informationen via Email oder auf das Smartphone“, schreibt beispielsweise der Trainer des Eishockey-Clubs Wolfsburg Legioners über die Plattform.

Interesse? Die Anmeldung funktioniert unkompliziert und ohne lästige Installation mit wenigen Klicks auf www.kadermanager.de.

 

Der Beitrag entstand in Kooperation mit www.kadermanager.de

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