Kulinarisches Viertelfinale (2/2)

Halbzeitfutter

Kulinarisches Viertelfinale (2/2)

05.07.2014 | 3:58 | Natalia

Nachdem wir euch gestern flotte Speisen und Getränke zu den ersten beiden Viertelfinal-Partien präsentiert haben, geht unser Halbzeitfutter-Special in die zweite Runde. Ein neues Match, ein neuer Reiz für den Gaumen. Diesmal aus Belgien. Möge das Spiel beginnen.

Samstag, 5. Juli:
18.00 Argentinien – Belgien

Bei diesem Viertelfinale können wir einfach nicht anders und sündigen mit einem belgischen Nationalgericht:
Es gibt selbstgemachte Pommes!

Die Zutaten (für 2 Portionen geballte Knusprigkeit):

  • 1 kg festkochende, nicht zu kleine Kartoffeln
  • 1,5 Liter Pflanzenöl
  • Fleur de Sel, normales Salz geht aber auch

Wie wird’s gemacht? Sicher einfacher, als es die belgischen Spieler heute gegen Messi und Co. haben werden. Die größte Herausforderung besteht im schnellen Kartoffelschälen. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann die Knollen schon vor dem Spiel schälen und in Wasser legen, damit sie nicht braun werden. Stelle in jedem Fall direkt die Friteuse an oder einen großen Topf mit dem Öl auf, wenn der Schiri die erste Halbzeit abpfeift. Dann heißt es: Erdäpfel schneiden. Ob in Halbmonde oder Stäbchen, das ist jedem selbst überlassen. Wichtig ist nur, dass sie etwa gleich dick sind, damit alle Fritten gleichzeitig gar werden. Wasche die Stücke anschließend gründlich ab und reibe sie mit einem Handtuch trocken.
Wenn das Öl heiß genug ist (das ist es, wenn sich am eingetauchten Kochlöffel Bläschen bilden), kannst du die Pommes hineingeben. Pass bitte auf, dass es nicht spritzt. Nach wenigen Minuten, wenn sie goldgelb sind, solltest du die Fritten aus ihrem Hitzebad befreien. Für die Friteuse gibt es praktische Einsätze, Friteusenlose behelfen sich mit einer Schaumkelle. Nur noch kurz abtropfen lassen, dann ordentlich Salz drauf, und schon kann die zweite Halbzeit beginnen. Möglichst so knackig wie deine Pommes. Die schmecken bekanntermaßen mit Ketchup oder Mayo. Oder mit einem argentinischen Rumpsteak. Aber das würde den zeitlichen Rahmen sprengen.

Hier geht es zu Teil 1.

Foto: thinkstock/Shaiith

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