Diese Personen würden sich auch im Fußball bewähren

Querpass

Diese Personen würden sich auch im Fußball bewähren

02.11.2014 | 1:37 | Kerstin

Aufmerksam verfolgte die Spielerfrau das Nachrichtengeschehen in den letzten Wochen. Dabei fiel ihr bei einigen Personen und Unternehmen direkt ins Auge, warum diese mit ihren ambitionierten Plänen und Visionen möglicherweise auch im Fußball eine gute Figur abgegeben würden. Welche fußballerische Berufung wir bei wem warum sehen, verraten wir euch heute.

  • Talente-Scout und familienfreundliche Nachwuchsförderung: Ursula von der Leyen
    Wer denn auch sonst?! Als hätte sich Ursula von der Leyen nicht schon als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend für die Arbeit als Talente-Scout für einen Verein, vielmehr noch für den DFB, bewährt… nein, Ursula setzt noch einen drauf. Bei der Bundeswehr beweist sie, dass sie auch branchenunabhängig ihr Know-How einbringen kann und will die “Attraktivitätsoffensive” starten. Sie möchte die Bundeswehr zu einem der “attraktivsten Arbeitgeber in Deutschland machen” und den familienfreundlichen Arbeitsplatz Armee schaffen. Diese Frau kann es einfach. Warum sollte sie ihre Rekrutierungsmaßnahmen also nicht auch im Fußballzirkus einbringen können? Wir sehen sie eindeutig beim DFB; Ressort: Talente-Scout und familienfreundliche Nachwuchsförderung.
  • Ursulas rechte Hand: Robbie Williams
    Einen willigen Assistenten hätte sie jedenfalls schon: Robbie Williams. Der twitterte diese Woche aus dem Kreißsaal, während seine Frau in den Wehen lag und ihm später einen Sohn gebähren sollte. Williams entpuppte sich dabei wohl als der perfekte Geburtshelfer, sang offenbar für die gesamte Geburtsstation und hielt unterdessen die Online-Gemeinde via Twitter auf dem Laufenden. Ursula könnte ihn vielseitig für ihr Ressort einsetzen: So könnte Williams nicht nur die schwangeren Freundinnen und Frauen der Fußballprofis bis zur Geburt begleiten, nein, gleichzeitig bringt er auch noch das Social-Media-Geschick mit, was für die Selbstdarstellung von Fußballprofis so wichtig geworden ist! Hier wiederum würde aber seine Assistenz für ein anderes Ressort beginnen…
  • Die wahren Social-Media und Selfie-Berater: Das russische Verbraucherministerium
    Gut, dass es das russische Verbraucherministerium gibt! Endlich erkennt jemand die Gefahr, die von Selfies ausgeht. Das Ministerium gab eine Warnung heraus, dass man sich bei der Aufnahme von Selfies die Läuse vom Bildnachbarn einfangen könnte (Körperkontakt und so…). Oha. Das hatte bislang wohl noch niemand auf dem Schirm und unsere Fußballprofis lieben Selfies. Zeit für einen Selfie-Leitfaden des russischen Verbraucherministeriums für unsere Profis…
  • Der Beauftragte für Homosexualität: Tim Cook
    Der Apple-Chef bekannte sich nun zu seiner Homosexualität. Gleichwenn sich Thomas Hitzlsperger als ehemaliger Profi inzwischen geoutet hat, so scheint das Unternehmen “Outing” als aktiver Fußballer traurigerweise immer noch ein Tabu-Thema zu sein. Cook steht seit dem Tod von Steve Jobs 2011 an der Spitze des Apple-Konzerns; eine dicke Haut habe er sich wachsen lassen. Er selbst sagt, dass seine Homosexualtit ihm ein besseres Verständnis dafür gegeben habe, was es bedeute, einer Minderheit anzugehören. Die Spielerfrau sieht im Leiter des Welt-Konzerns das Potenzial, sich der Mammutsaufgabe Homosexualtät im Fußball-Profisport anzunehmen!
  • Ambitionierter Sponsor: Alibaba-Gründer Jack Ma
    Wie diese Woche bekannt wurde, beläuft sich das Vermögen des Internetvisionärs Jack Ma auf 19,5 Milliarden Dollar. Der Chinese schaffte es gar, seinen Reichtum vom letzten Jahr nach dem Börsengang von Alibaba nahezu zu verdreifachen. Sein Online-Versandhandel ist unterdessen mehr als 240 Millarden Dollar wert. Wir alle wissen, welche Unsummen von Geld im Fußball fließen. Wenn Jack Ma mal nicht genug Schotter hat, um ein bisschen zu investieren…

 

Foto: picture alliance / dpa / Lukas Schulze

 

 

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